Eigenstromverwertung

Sie haben die Möglichkeit einen Teil des selbst erzeugten Stromes selbst im Rahmen der Eigenverbrauchsregelung zu nutzen.

Eigenstromverwertung heißt den Strom zu dem Zeitpunkt zu verbrauchen, wann er anfällt. Die Höhe hängt von verschiedenen Faktoren ab: Anlagengröße, Ihrem persönlichen Verbrauch bzw. den betrieblichen Schwerpunkten und der Dachausrichtung. Durch geschicktes steuern Ihres Stromverbrauches auf die Energieproduktion der PV Anlage lässt sich die Verwertungsquote erhöhen.

In der Regel wird es schwierig, viel mehr als 20 – 30 % ihres Gesamtstrombedarfes durch die Eigenstromverwertung auszutauschen.

Vorteile:

•  Höhere Rendite
  Stabilisierung ihres Strompreises
 Zunehmende Unabhängigkeit vom Energieversorger
  Aktiver Beitrag zum Klimaschutz
 Stromerzeugung direkt wo er verbraucht wird
 Entlastung der Stromnetze

Wie funktioniert das?

Die Eigenstromverwertung funktioniert in der Praxis in den meisten Fällen sehr einfach. Ihr Energieversorger tauscht Ihren bestehenden Zähler aus gegen einen Zweirichtungszähler. Dieser erfasst die nicht selbst verbrauchten und damit direkt verkauften Strommengen. Der Stromzähler der PV Anlage misst die Gesamtmenge an Strom die Sie produziert haben. Der Saldo daraus ist der selbst erzeugte und selbst verbrauchte Strom.